• gonepaintin

NEUE SCHAUKELBRETTER: EINE HOLZSCHAUKEL FÜR DEN LANDHAUSSTIL

Unsere Schaukel wird eigentlich kaum noch benutzt. Ab und zu sitzen die großen Mädels darauf und wiegen sich grazil hin und her. Sonst schaukelt niemand - was gut ist, denn sie steht nicht mehr ganz fest. Trotzdem können wir uns noch nicht davon trennen. Vielleicht wollen wir es auch gar nicht, weil es bedeuten würde, dass wir sie abbauen müssten, wegschleppen und den Platz dazu irgendwie neu gestalten.


Aber zumindest könnte man das Teil doch für die verbleibende Zeit etwas aufpimpen.


Denn die Plastik-Schaukelbretter sind wirklich etwas out of order.



Also habe ich aus zwei alten Brettern neue Sitze gebaut.


Dazu säge ich beide Bretter passend zu und beize sie dunkel. Mit einer Buchstabenschablone bringe ich ein paar Wörter auf, so sieht es ein bisschen aus wie ein altes, zersägtes Ladenschild.



Seitlich werden Löcher eingebohrt für die Schaukeltaue. Ich behalte aus Kostengründen meine alten, und schneide die Plastikbretter einfach ab.



Die alten Taue werden vorne mit Tesafilm fixiert, um sie einfacher einfädeln zu können.



Dann muss man einen festen Knoten machen. Am besten einen Seemannsknoten. Achtet nicht auf den Knoten im Bild. Ein Anfängerknoten.



Und so hat meine Schaukel zumindest zwei schönere Bretter erhalten. Ob sie sich gut sitzen lassen und je benutzt werden? Wer weiß das schon. Aber sie sehen gut aus!





Und es schaukelt hier sowieso fast nie jemand.



So darf das Teil noch eine Weile bei uns im Garten stehen. Mal sehen, vielleicht machen wir eines Tages etwas anderes mit dem Platz. Bis dahin erfreue zumindest ich mich am Anblick.



Als nächstes ist wohl die Ecke mit dem alten Trampolin dran. Auch hier springt niemand mehr und ich würde auch keinem dazu raten.




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