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  • Rollrasen selber verlegen - Worauf du achten solltest

    Werbung - Im letzten Sommer hatte ich in Kooperation mit dem BAUHAUS meine Gartenecke umgestaltet und dabei auch Rollrasen verlegt. Eigentlich ist das nicht besonders schwierig, wenn man es aber wie ich ganz alleine macht, ist es ziemlich anstrengend. Die Rasenrollen sind unfassbar schwer und wenn es dazu 28 Grad hat wie im vergangenen September, wird es schnell zu einer schweißtreibenden Angelegenheit. Aber das Ergebnis lohnt die Mühe! Perfekter Rasen im Handumdrehen, nach zwei Wochen könnte man, wenn man wollte, bereits Fußball darauf spielen. Rasen ganz ohne Säen, warten, hoffen oder bangen. Einfach auslegen wie einen Teppich und fertig! Ein wirklicher Vorteil gegenüber einem Saatrasen, wie ich finde. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die du bei der Verlegung achten solltest. Doch zunächst einmal die Frage: Wann darf man Rollrasen überhaut verlegen? Ich habe gelernt, der Frühling oder Herbst eignen sich gut, der Boden sollte nicht zu kalt sein, aber auch nicht hochsommerlich trocken. Im Grunde gilt die Zeit von April-Oktober. Ich wiederum habe meinen Rasen im Hochsommer verlegt und es hat ganz wunderbar geklappt. Und dann musst du dir die Frage stellen, welche Art von Rasen zu dir passt. Denn es gibt unterschiedliche Qualitäten. Soll es ein Schattenrasen sein? Ein Spielrasen, der Fußbälle und abruptes Bremsen aushält? Oder ein englischer Rasen, der den Neid aller auf sich zieht? Ich habe mich für einen Premiumrasen entschieden, weil unsere Gartenecke einen sehr schlechten Untergrund hat und ich mit dieser Qualität hoffentlich besser aufgestellt bin. Und wie gehst du jetzt vor? Zunächst muss der Boden vorbereitet werden. Wenn schon ein alter Rasen steht, sollte dieser entfernt werden. Einen Rollrasen über einen bestehenden Rasen zu setzen, ist nicht ratsam, da er dann schlecht anwächst. Den Boden von Unkraut und Steinen befreien und bis zu einer Tiefe von ca. 15 cm leicht auflockern, im Anschluss dann leicht aufharken. Wenn der Untergrund besonders lehmig ist, kann man Sand mit einarbeiten und wenn er zu sandig ist, kann Mutterboden zugefügt werden. Obwohl mein Untergrund steinig, trocken und sandig ist, habe ich nichts mit eingearbeitet in meinen Boden (Spoiler: Er ist perfekt angewachsen!). Jetzt Kalk (Menge nach Anleitung) verteilen und einharken. Und dann Dünger (Menge nach Anleitung) verteilen. Dann den Boden entweder mit einer Walze walzen oder bei kleineren Flächen gut fest treten. Ich habe die Walze meines Nachbarn benutzt. Nun kann der Rasen verlegt werden. Denkt daran: Rollrasen sollte nach der Lieferung/Abholung innerhalb von 24 Stunden allerspätestens verlegt werden, damit er nicht vertrocknet. Miss vorher aus, wo du beginnen willst, damit es optisch am Ende mit den Bahnen aufgeht. Ich habe in der Rundung meiner Fläche begonnen. Mit einem Küchenmesser die Überhänge einfach abschneiden, Reste zum Auffüllen aufbewahren, angeschnittene Bahnen für die nächste Bahn einfach weiter verwenden. Die Anschlüsse der einzelnen Bahnen nicht direkt nebeneinander legen, sondern versetzt. Offene Kanten mit Erde abdecken, damit sie nicht austrocknen. Nach dem Verlegen noch einmal leicht anwalzen oder mit Trittbrettern arbeiten. Anschließend gut wässern, mindestens 2 cm hoch. Stell dir zum Überprüfen eine Tasse auf den Rasen, dann weißt du, wieviel du wässern musst. In den Folgetagen muss morgens und abends gewässert werden, zwei Wochen lang sollte der Boden feucht gehalten werden. Nach einer Woche mit Langschnitt mähen. Später sollte ein Rollrasen, genau wie ein Saatrasen, regelmäßig gemäht und gedüngt werden. Was sich so kompliziert anhört, ist es wahrscheinlich gar nicht. Ich hatte ein paar Rollrasensoden übrig, die ich einfach in eine Ecke des Gartens hinter dem Gewächshaus geworfen habe, weil ich nicht wusste wohin damit und dort eine kahle Stelle war. Und siehe da, ohne dass ich den Boden vorbereitet hätte und mit hinterher mit Gießen beschäftigt hätte, ist selbst hier der Rasen gut angewachsen. Vor unserer Terrasse habe ich ebenfalls eine übrig gebliebene Bahn verlegt, weil hier der Boden auf dem Laufweg so abgetreten war. Auch hier ist der Rasen super angewachsen, da es aber eine andere Qualität ist, als der Rest des Gartens, sieht man hier immer den Übergang. Persönlich stört mich das nicht weiter, ich hoffe, das wird sich im Laufe der Zeit noch verwachsen. Ich fand das Rasenverlegen körperlich anstrengend, aber im Grunde auch super easy. Und das Ergebnis hat mich wirklich überzeugt. Innerhalb von einem Tag hat man einen perfekten Rasen, der ohne jedes Unkraut, Moos oder Löwenzahn (noch) ist. Ich wünschte, mein ganzer Garten würde so aussehen! Ich hatte mich bis letztes Jahr noch nie mit dem Thema Rasen auseinander gesetzt, bin aber jetzt ein bisschen auf den Geschmack gekommen. Vielleicht sollte ich dem übrigen alten Rasen bei uns auch einmal ein bisschen Aufmerksamkeit schenken. Düngen wäre ein erster Schritt. Da ist sicher noch Luft nach oben. Wer von euch hat schon einmal Rollrasen verlegt? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen.

  • Neue Outdoor Holzfarben von Lignocolor

    Werbung - Bei Kleinanzeigen habe ich vor einiger Zeit zwei Gartenstühle gefunden. 10 Euro das Stück, da konnte ich nicht nein sagen. Eigentlich hatte ich vor, sie auf der Terrasse als Ersatz für diese alten Rattanstühle zu benutzen. Aber es stellte sich heraus, dass sie für diese Ecke zu groß und zu unhandlich sind. Also werden sie im Garten gleich vor der Terrasse ihren neuen Platz finden. Die Stühle sind von IKEA, Modell Äpplarö wie ich auf einem Aufkleber las, und das Holz ist stellenweise schon abgeplatzt und verwittert. Mein Vorhaben heute wird unterstützt von Lignocolor, die eine neue Holzfarbe für den Outdoorbereich am Start haben. Und ich darf sie heute ausprobieren! Das Besondere daran: Es gibt die Farben in der kompletten Farbpalette von Lignocolor, also in 144 wunderschönen Farbtönen! Es fällt mir schwer, mich zu entscheiden. Normalerweise hätte ich etwas knalliges genommen, da die Stühle aber vor unserer Terrasse stehen sollen, habe ich mich für einen dezenten hellen Grauton entschieden. Dove Grey ist schon fast weiß, hat aber einen hellgrauen Unterton. Aber bevor es ans Streichen geht, muss die abgeplatzte Farbe abgeschliffen werden. Verwittertes Holz trägt keine Farbe, zumindest nicht auf Dauer. Ich arbeite bei herrlichem Wetter im Garten und habe ein 180er Schleifpapier auf meinen Winkelschleifer gebappt. Tatsächlich schleife ich nur die Stellen, die verwittert sind, der Rest bleibt wie er ist. Danach säubere ich beide Stühle gründlich. Ich habe zunächst einmal Wasser mit Spülmittel benutzt, stelle aber immer wieder fest, dass das nur bedingt sauber macht. Mein Tipp ist daher das White Lightning, ein Reinigungspulver von Dixie Belle Paint, das mit Wasser angemischt und in eine Sprühflasche gefüllt wird. Ich habe es im zweiten Durchgang benutzt und wieder fest gestellt, dass es einfach super funktioniert. Im nächsten Schritt streiche ich die abgeschliffenen Stellen mit einem Holzschutzgrund, der vor Bläue, Fäulnis und Pilzen schützt. Ich lasse ihn gut trocknen. Und nun geht es endlich ans Streichen. Die Farbe muss gut aufgerührt werden. Ich fülle mir immer einen kleinen Teil in eine Farbwanne und verschließe die Dose wieder. Gerade wenn man draußen arbeitet, vermeidet man Fliegen, Pollen oder Blätter in der Farbdose. Ich streiche die erste Schicht mit einem Pinsel, ich dachte, das funktioniert gut, tatsächlich habe ich aber wieder einmal fest gestellt, dass es mit der Rolle um etliches schneller und vor allem viel gleichmäßiger geht. Die Farbe lässt sich sehr gut streichen, sie ist eher dünnflüssig und daher einfach zu verarbeiten. So ist die Deckung nach einer Schicht: Da ist natürlich noch Luft nach oben, aber die erste Schicht sieht immer gewöhnungsbedürftig aus. Und helle Farben decken generell schlechter als dunkle. Ich habe insgesamt 4 Schichten gestrichen. 3 hätten vielleicht gereicht, aber ich wollte es dann auch richtig gut machen. Für die weiteren Durchgänge habe ich dann aber eine kleine Lackrolle verwendet und diese Entscheidung war richtig. Ich war doppelt so schnell damit. Für die Ritzen und für die schwer erreichbaren Ecken habe ich weiterhin den Pinsel benutzt. Mein Tipp: Zieht Gummihandschuhe beim Streichen an! Die Farbe lässt sich schwer abwaschen. Im Bild oben seht ihr, dass ich diesen Fehler erst selber machen musste. Nach 4 Streber-Schichten sind meine Stühle also fertig und ich muss sagen, sie sehen wirklich toll aus! Detailfotos Sie werden genau hier vor der Terrasse stehen und auf Kaffeebesucher warten. Übrigens waren beim Kauf auch zwei nigelnagelneue Sitzpolster dabei. Niedlich, hübsch, aber ich finde, die Farbe passt nicht zu meiner Terrasse. Also habe ich auch die Polster gestrichen, nicht mit Holzfarbe, sondern mit Kreidefarbe. Wie ich das gemacht habe und ob das gelungen ist, erfahrt ihr hier demnächst im Blog. Habt ihr auch noch Holzmöbel im Garten, die eine neue Farbe gebrauchen könnten? Oder seid ihr schon sommerklar? Danke an Lignocolor für die Farbe für dieses Projekt. Schaut mal online dort vorbei, es gibt nicht nur Farbe bei Lignocolor, sondern auch Öle, Wachse und diverse Hilfsmittel. Mit meinem Code spart ihr übrigens 5%.

  • DIY Wandleuchte mit Wiener Geflecht

    Werbung - In Kooperation mit wolfcraft gibt es heute wieder ein neues DIY, dieses Mal habe ich Wandleuchten im BOHO Stil für euch gebaut. Das Gute daran ist, dass sie keinen Stromanschluss benötigen und daher überall anzubringen sind. Sie geben ein dezentes, kleines Licht, praktisch um dunkle Ecken zu erhellen oder einfach einen Akzent zu setzen. Was ihr braucht: Material 1 Stk Quadratleiste Kiefer 1,7 x 1,7 mm, 2,40 m lang Wiener Geflecht Sperrholz 2 kleine Winkel mit Schrauben Leuchte und Batterien Beize mit Schwamm Holzleim Haken zur Aufhängung Werkzeug Akkuschrauber Akku Nagler (oder Nägel) Handtacker Stichsäge Schmiege und Schneidlade Japansäge Schraubzwingen Schleifer Zollstock Schere Zunächst sägt ihr die Leisten für die beiden Rahmenteile zu. Ich habe für meine Lampe die folgenden Längen zugesägt: 4 Stücke á 20 cm und 4 Stücke á 9 cm. Ich nutze zum Sägen die Schmiege und Schneidlade von wolfcraft und die Japansäge. Beides Werkzeuge, die ich ständig für alle möglichen Projekte nutze. Alle Leistenenden glattschleifen. Jetzt werden die zwei Rahmenteile gebaut. Dazu zwei lange und zwei kurze Teile zu einem Rechteck zusammenleimen und mit Zwingen fixiert trocknen lassen. Wenn der Leim getrocknet ist, zusätzlich mit Nägelchen oder am besten einer Nagelpistole sichern. Dann die Rahmen beizen. Ich nutze Beize von Dixie Belle Paint, sie ist ölbasiert und super einfach aufzubringen. Sie muss nicht versiegelt werden. Trocknen lassen. Das Wiener Geflecht nun zuschneiden. Dazu zwei Teile mit den Maßen 11 x 18 cm mit einer Schere ausschneiden. Dabei Schutzbrille tragen, denn die kleinen Teile springen umher. Das Wiener Geflecht lässt sich einfacher verarbeiten, wenn es vorher in Wasser eingeweicht wird. Es ist dann etwas biegsamer und nicht ganz so steif. Dazu die zugeschnittenen Teile einfach 15-20 Minuten in lauwarmes Wasser legen. Sie verfärben sich dadurch ganz leicht, wer das nicht möchte, verzichtet auf diesen Schritt. Der Farbunterschied ist marginal, wie man hier sieht, aber doch verliert das gewässerte Geflecht etwas seiner Leuchtkraft und wird etwas grauer (unten im Bild). Das Geflecht aus dem Wasser nehmen, auf ein Küchenpapier legen, mit einem anderen Küchenpapier zudecken und wenn möglich beschweren. So wird es schön glatt und ist später leichter aufzubringen. Kurz trocknen lassen. Dann das Geflecht so auf die Rückseite der drei Rahmenteile tackern, dass die Vorderseite des Geflechts nach außen zeigt. Achtet ebenfalls ein bisschen auf das Muster, also die Löcher, sie sollten so ausgerichtet sein, dass es gut aussieht. Mein Tipp: Die Tackerklammern parallel zum Rahmen antackern, also in einer Flucht, nicht quer, damit es gut hält. Und noch ein Tipp: Wenn ihr nicht genügend Kraft mit dem Tacker aufgewendet habt und die Tackerklammern nicht tief genug im Holz stecken, hammert sie zusätzlich noch richtig fest. So sieht es jetzt aus: Die beiden Rahmenteile nun mit den kleinen Winkel miteinander verbinden. Jetzt müssen zwei Querverbindungen zugesägt werden, an die später die Rückwand angefügt wird. Dazu zwei gleiche Leisten zusägen in der Länge 16 cm, die Enden bekommen jeweils einen 45 Grad Winkel, entgegengesetzt. Diese Verbindungsstücke mit der Nagelpistole an die Rückseite der Rahmenteile oben und unten festnageln. Nun das Sperrholz für die Rückwand mit der Stichsäge aussägen. Die Maße sind 16x20 cm. Die Leuchte mit Batterien ausstatten und mit doppelseitigem Klebeband (ist bei meiner Lampe enthalten) auf das obere Drittel der Rückwand mittig aufkleben. Die Rückwand dann von hinten ganz einfach auf die Querverbindungen aufnageln, auch hier funktioniert eine Nagelpistole mit nicht allzu langen Nägeln am Besten. Um die Batterien der Lampe später austauschen zu können oder auch um die Lampe ohne Fernbedienung einschalten zu können, kann man durch die Öffnungen oben oder unten hineingreifen. Ich habe eine Fernbedienung und kann die Lampe ganz einfach an und ausschalten. Meine Leuchte kann auch rot, aber das muss ja vielleicht nicht sein. Mir gefällt die Lampe richtig gut, ich habe sie im Büro an der Wand angebracht. Ich hoffe, euch hat das DIY auch gefallen und vielleicht baut ja jemand nach. Ich habe bestimmt nicht die letzte davon gebaut. Übrigens muss man die Lampe auch nicht anhängen, man kann sie auch ganz einfach aufstellen. Ich freue mich auf euer Feedback! Danke an wolfcraft für die tollen Werkzeuge für dieses Projekt.

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