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Blogbeiträge (311)

  • Abbeizen auf Öko-Art: Der Remover von Painting the Past

    Werbung - Wer von euch schon einmal ein Möbelstück abgebeizt hat, versteht, warum das nicht gerade zur Lieblingsbeschäftigung wird. Es ist nicht nur wahnsinnig aufwendig, nein, es stinkt dazu gewaltig und ist gesundheitlich auch nicht unbedenklich. Warum überhaupt abbeizen? Wenn man mit Kreidefarben arbeitet, kann man eine alte Lackschicht einfach überstreichen. Ein Abbeizen ist hier nicht nötig, sofern der Altlack intakt ist. Möchte man aber das ursprüngliche Holz zum Vorschein bringen, ganz ohne Farb- oder Lackschicht, kann man die alten Schichten lösen. Dies ist möglich unter Verwendung von Heißluft, durch Abschleifen oder aber durch Abbeizen. Es gibt chemische Abbeizer im Handel, aber ich bin sehr froh, einen biologischen Abbeizer gefunden zu haben, der ganz ohne Chemie auskommt: Der Remover von Painting the Past! Er ist nicht nur für alte Farbschichten geeignet, sondern er entfernt ebenso gut alte Wachsschichten oder auch Grünbeläge auf Gartenmöbeln. Seine Kraft kommt aus der Zitrone und er ist rein biologisch. Was will man mehr? Aber hält er auch, was er verspricht? Ich habe es ausprobiert! Der Remover kommt im großen Plastikeimer mit 1l Inhalt und kostet um die 38 Euro. Er reicht für ungefähr 4-6 qm Fläche. Der Abbeizer ist gelartig und beim Öffnen riecht er nur ganz leicht, aber nicht unangenehm. Man sollte ihn einmal aufrühren. Dann wird das Gel großzügig mit einem Pinsel auf die zuvor gesäuberte Oberfläche aufgetragen. Überall dort, wo Altlack entfernt werden soll. Ich habe für den heutigen Test eine lackierte Schublade gewählt, auf der ich den Klarlack lösen möchte. Die Schicht kann recht dick aufgestrichen werden. Nun kann das Ganze eine Weile stehen bleiben. Man merkt aber recht schnell, wie das Gel mit dem Lack reagiert. Das Ganze wird klebrig und wirft nach einer Weile Blasen. Wie lange man den Abbeizer einwirken lassen soll, ist wohl vom Untergrund abhängig, in der Regel sagt man zwischen 1 und 4 Stunden. Ich habe meine Probeschublade ungefähr 1,5 Stunden stehen gelassen. Mit einem Spachtel oder einer Ziehklinge wird nun das Gemisch vorsichtig in Holzmaserungsrichtung abgenommen. Man kann bei diesem Schritt Wasser zufügen, ich habe das nicht getan. Wenn der Abbeizer seine Arbeit getan hat, löst sich die Oberfläche wirklich leicht. Nicht mit Gewalt arbeiten, wenn sich die Schicht nicht löst, weiter warten. Keinesfalls sollte das Holz beschädigt werden. Ich habe in der ersten Runde all das entfernt, was sich leicht gelöst hat. Alles andere habe ich gelassen und am Ende noch einmal mit dem Remover für eine zweite Runde bestrichen. Nach weiteren 1,5 Stunden konnte ich dann die zweite Schicht lösen und das hat ganz wunderbar geklappt. Es ist abhängig davon, wie viele Lackschichten auf dem Möbelstück waren und sicher auch davon, welche Art von Lack verwendet wurde. Lieber mit etwas Geduld arbeiten! Übrigens: Der Remover löst nicht nur die Lackschicht, sondern er löst auch die Farbschicht, also die alte Beize aus dem Holz. Das muss man bedenken, denn je nachdem ob ein Möbelstück auch gebeizt wurde oder nicht, kann sich auch der Farbton des Holzes beim Abbeizen ändern. Nach dem Abbeizen müssen die Removerreste mit Wasser gründlich abgespült werden. Das Ganze riecht übrigens kein bisschen. Ich habe in meiner Werkstatt gearbeitet und es war überhaupt kein Problem. Lediglich die alten Lackreste machen eine Menge Schmutz, aber wenn man unter das Möbelstück eine Zeitung legt und die Reste damit auffängt, könnte man das theoretisch sogar im Wohnzimmer machen. Im Bild seht ihr die drei Schubladen, die ich abgebeizt habe. Ich habe sie hinterher nur gewachst. Ich bin begeistert vom Remover und er ist definitiv in meine Werkstatt eingezogen. Ich hab ihn schon für viele Projekte benutzt. Lieben Dank an Painting the Past für die Produktprobe. Ihr könnt den Abbeizer bei allen Painting the Past Fachhändlern kaufen, die ihr online auf der PTP Seite findet.

  • Rostige Farbdosen - Was tun?

    Was ist das kalt draußen geworden! Ich musste heute morgen mein Auto frei kratzen. Das bedeutet für uns Nordlichter schon den Einbruch des Winters. Eigentlich habe ich ja eine Garage, in der ich mein Auto parken kann. Wären da nicht unzählige Möbelstücke, die den ganzen Platz blockieren.... Wer von euch auch Möbel streicht, kennt das Dilemma. Möbelstück oder Auto? Ich jedenfalls muss dringend aufräumen. Aber mein heutiger Blogpost passt ein bisschen dazu, denn hier spielt das Thema Temperatur auch eine gewisse Rolle. Es geht um das leidige Problem rostiger Farbdosen. Manche Kreidefarben kommen in Metalldosen, Annie Sloan, Painting the Past, Lignocolor zum Beispiel verwenden solche Dosen. Wer von euch hat es schon erlebt? Man öffnet eine Dose und der Rand ist komplett verrostet. Rostpartikel sind vielleicht schon in die Farbe gefallen und selbst am Boden der Dose kann man Rost finden, der die verbleibende Farbe unschön verfärbt. Was für ein Ärger! (Dieser Post betrifft Farbdosen mit wasserbasierten Farben.) Das Problem Weist eine Dose einen rostigen Rand oder schlimmer noch, rostige Seitenwände oder einen rostigen Boden auf, steht man vor einem echten Problem. Kleine Roststücke können in die Farbe fallen und beim Streichen am Möbelstück hängen bleiben. Im schlimmsten Fall löst sich der Rost in der Farbe auf und verfärbt sie dauerhaft. Außerdem lässt sich die Dose nicht mehr luftdicht schließen. Unbehandelt kann man die Farbe nach kurzer Zeit wegwerfen. Die Ursache Warum entsteht Rost? Chemisch betrachtet entsteht Rost dann, wenn Eisen (die Dose) mit Wasser (die Farbe) und Sauerstoff (Luft) in Berührung kommt. Die Wasserfarbe befindet sich in der eisenhaltigen (unbeschichteten) Dose. Kommt nun Sauerstoff hinzu, natürlich auf lange Sicht, oxidiert das Eisen und es bildet sich Rost. Verschließen die Dosendeckel nicht mehr richtig, gelangt Sauerstoff in das Gefäß und es rostet. Was tun Wenn ihr schon von außen seht, dass die Dose einen rostigen Rand hat, versucht, bei geschlossenem Deckel den Rost abzuklopfen oder mit einer Drahtbürste zu entfernen. So könnt ihr eventuell verhindern, dass Rostteile beim Öffnen in die Farbe geraten. Öffnet die Dose vorsichtig. Wenn die Oberfläche der Farbe Rostpartikel aufweist oder Stücke vom Deckel hineingefallen sind, kann man diese mit einem Spachtel oder einem Löffel vorsichtig entfernen. Nun die restliche Farbe vorsichtig aus der Dose entnehmen und in ein neues Gefäß füllen. Dafür eignen sich Plastikdosen oder ein Schraubglas. Neue Farbdosen gibt es im Fachhandel zu kaufen. Ist die Farbe sehr verdreckt, kann man sie durch eine Nylonstrumpfhose oder ein Windeltuch filtern. Wenn die Seitenwände oder der Boden der Dose ebenfalls rostig sind, dann die Farbe so entnehmen, dass ihr diesen Bereich großräumig umgeht. Gelangt Rost in die Farbe, kann sie sich verfärben. Achtet darauf, dass beim Umfüllen keine Roststücke vom Rand in die Farbe fallen. Den neuen Behälter gut lesbar beschriften. Wie vorbeugen Ihr habt eure Farbe gerettet, möchtet aber natürlich in Zukunft möglichst auf rostige Dosen verzichten. Es gibt ein paar Tipps, um eure Farbdosen clean zu halten. Den Farbdeckel immer mit einem speziellen Lackdosenöffner öffnen, nicht mit dem Schraubenzieher. Diese Öffner haben eine Biegung an der Spitze, durch die ihr eine bessere Hebelwirkung erreicht und damit weniger Schäden an dem Deckelrand entstehen können. Denn je welliger und beschädigter ein Deckelrand ist, desto weniger schließt er ab und desto mehr Sauerstoff kann in die Dose gelangen. Und wir haben ja gerade gelernt, in Verbindung mit Wasser und Eisen bildet sich dann Rost. Wichtig ist, den Dosendeckel sauber zu halten. Denn auch eingetrocknete Farbreste bewirken, dass der Deckel nicht mehr richtig schließen kann. Streicht keine Farbe am Dosenrand ab. Klebt euch ein Stück Malerkrepp über die Dose, falls ihr den Pinsel beim Streichen abstreifen wollt. Ich benutze immer wenig Farbe auf dem Pinsel und streiche den Pinsel nie ab. Besser ist es übrigens, gar nicht erst aus der Dose heraus zu streichen, sondern die benötigte Farbe für ein Projekt in eine kleine Schale umzufüllen. Das hält die Dose sauber. Säubert Deckel und Dosenrand nach dem Umfüllen und auch nach jedem Gebrauch mit einem Tuch und notfalls etwas Wasser. Das nervt, aber diese 2 Minuten sind gut investiert. Legt man vor dem Verschließen des Deckels ein Stück Frischhaltefolie zwischen, kann die Dose noch besser luftdicht schließen. Gerade wenn der Deckel nicht mehr ganz in Ordnung ist und schon kleine Unregelmäßigkeiten aufweist, kann dies ein wertvoller Tipp sein. Verschließt die Dosen immer fest. Am besten nutzt man dazu einen Gummihammer und legt ein Tuch auf die Dose, um das Metall nicht zu beschädigen. Im Handel kann man übrigens Silikondeckel für alle möglichen Dosen finden. Ich habe das bisher nur für Tierfutter ausprobiert, bei meinen Farben noch nicht. Die Aufbewahrung Einige empfehlen, die Farbdosen auf dem Kopf aufzubewahren. Die Farbe siegelt die Dose oben ab und kommt nicht mit Sauerstoff von außen in Berührung. Ich mache das nicht. Farbdosen sollten in trocknen Räumen mit geringer Luftfeuchte aufbewahrt werden. Sie sollten auf einem Regal stehen und nicht am Boden oder an einer kalten Hauswand (und nicht in meiner Garage). Mit einer Raumtemperatur zwischen 15-25 Grad können sie bis zu 5 Jahren halten. Wenn die Farbe voraussichtlich für einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden soll, bietet es sich an, sie alle paar Monate einmal zu checken. Wenn leichter Rost auftaucht, kann man sie direkt umfüllen. Das Ganze klingt nun sehr aufwendig und vielleicht kompliziert, aber die Tipps helfen euch, eure Metalldosen und somit die Farben sauber zu halten und das Problem Rost ein für allemal zu verbannen. Habt ihr schon rostige Dosen gehabt? Habt ihr noch weitere Tipps? Schreibt sie doch gerne für alle in die Kommentare!

  • Couchtisch mit White Wash Effekt

    Als vor kurzem ein Beitrag über meine Arbeit im Hamburger Abendblatt erschienen ist, kamen direkt ein paar Anfragen für Auftragsarbeiten. Ich bin immer wieder überrascht, welch große Reichweite so ein Artikel haben kann. Ein Ehepaar aus unserem Wohnort wollte ihren Couchtisch aufgearbeitet haben, er sollte am liebsten genau so bleiben wie er war. Nur eben schön und neu. Der Tisch hat in der Mitte eine große Glasscheibe, die Gott sei Dank im Haus des Ehepaares verblieben ist. Ungern hätte ich damit in meiner Werkstatt hantiert. Der Rest ist in einem dunklen Blau gestrichen und wenn ich es richtig sehe, hat die vorherige Künstlerin, die den Tisch gestaltet hat, eine Art White Wash Technik für die Rillen angewandt. Ich hoffe, ich liege damit richtig. Die Besitzer möchten, dass der Tisch genau so wieder wird. Nur die kleinen abgeplatzen Stellen möchten sie nicht mehr haben. Ich entscheide, den Tisch komplett neu zu streichen, denn stellenweise Ausbesserungen würde man hier sehen. Sauber machen muss ich den Tisch nicht, er ist gewienert hier angekommen. Also beginne ich damit, ihn mit sehr feinem Schleifpapier anzuschleifen, ich möchte keinesfalls irgend etwas zerkratzen oder kaputt machen. Anschließend fülle ich alles, was durch das Schleifen nicht geglättet werden konnte, mit feinem Holzspachtel auf. Das sieht schon mal sehr fragwürdig aus. Aber es wird! Die Glasplatte soll später unbedingt ohne Probleme wieder in die Vertiefung passen. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass Farbe dicker aufträgt als man denkt. Würde ich den kleinen Innenrand einfach neu überstreichen, so wie ich es mit dem Rest des Tisches vorhabe, könnte es passieren, dass die Platte nicht mehr passt. Also entscheide ich mich, die Farbe an dieser Kante abzubeizen. So kann ich ohne Bedenken eine neue Farbschicht darauf setzen und die Platte wird weiterhin passen. Ich nutze dafür den Remover von Painting the Past, ein biologisches Produkt auf Zitronenbasis, was man ganz ohne Bedenken auch drinnen anwenden kann. Mit einem kleinen Pinsel streiche ich exakt nur diese Kante ein. Ich lasse den Remover eine Stunde einwirken und kann dann mit einem Spachtel vorsichtig die Lackschicht lösen. Mit Wasser wische ich die Reste des Removers sorgfältig ab und schleife dann noch einmal mit einem feinem Schleifpapier über die Kante. Nun werde ich hoffentlich keine Probleme mit der Glasplatte bekommen. Nun den exakten Farbton anmischen. Da ich eine eher kreative Technik verwenden werde, setze ich auf Kreidefarben. Sie sind dafür am besten geeignet. Das Midnight Sky von Dixie Belle Paint hat schon eine recht ähnliche Farbe, gemischt mit einem Tick Caviar und einem guten Schuss Stormy Seas treffe ich einen Ton, der in meinen Augen perfekt passt. Ich beginne immer an der Unterseite des Möbelstückes. Wichtig ist es immer, die Trockenzeiten einzuhalten. Ich lasse die Unterseite gut trocknen, ehe ich das Möbelstück wieder umdrehe, denn auch die Füße habe ich hier von unten mit gestrichen. Der Tisch bekommt zunächst zwei Farbschichten in Blau. Die Trockenzeit zwischen den Schichten dehne ich bei Kundenaufträgen zur Sicherheit gerne etwas aus, hier habe ich nach der ersten Schicht eine Nacht gewartet. Vor dem zweiten Anstrich habe ich zusätzlich einen feinen Zwischenschliff mit 400er Papier vorgenommen. Auch die zweite Schicht lasse ich gut trocknen bevor ich mit dem kreativen Part weitermache. Dazu mische ich weiße Kreidefarbe mit Wasser und erstelle mir so ein Wash. Das streiche ich mit einem Schwamm in kleinen Sektionen auf und arbeite das Weiß in die Rillen ein. Anschließend nehme ich den größten Teil der Farbe wieder ab. Mit einem feinen Pinsel arbeite ich am Ende dort nach, wo das Wash nicht perfekt geworden ist. (Die Fusseln auf dem Bild oben stammen vom Schwamm und konnten später einfach abgenommen werden.) Auch diese Schicht lasse ich sehr gut trocknen, bevor ich mit Clear Coat in Gloss in drei dünnen Schichten versiegel. Die Farbe bekommt so den exakten Glanzgrad wie vorher. Ich bin super zufrieden mit dem Ergebnis. Auch mein Kunde war begeistert. Im Grunde kein schwieriges Procedere, aber ein Möbelstück exakt so gestalten, wie es vorher war, ist immer ein bisschen tricky. Umso froher bin ich, dass es so gut gelungen ist. Ein schönes Möbelstück! Ich habe noch ein Foto erhalten von meinem Kunden, das ich euch nicht vorenthalten möchte. I like!

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  • Duftkerzen | gonepaintin

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  • Kreidefarbenshop / gonepaintin / Hamburg

    ABOUT Ich bin Daggi, Bloggerin, Autorin und kreativer Kopf von gonepaintin. Ich habe 2016 mit dem Streichen und Upcycling von alten Möbeln angefangen und seitdem lege ich den Pinsel nicht mehr aus der Hand. Was als Hobby begann, hat sich zu einer echten Leidenschaft entwickelt. Mein Wissen gebe ich hier im Blog und in meinem Buch "Das große Möbel-Makeover" an dich weiter. Denn gern verhelfe ich auch dir zu deinem Traum-Möbelstück. SERVICES I n meinem Shop findest du von mir in liebevoller Handarbeit aufgearbeitete Möbelunikate. Auch dein eigenes Lieblingsstück arbeite ich gerne für dich auf. Nicht das richtige dabei? Ich begebe mich für dich auf die Suche nach einem Rohmöbel, das ich in Absprache mit dir gestalte. W enn du selber streichen möchtest, berate ich dich gern. In meinem Shop findest du alle Produkte, die du dafür benötigst. In meinem Online-Kurs kannst du bequem zuhause lernen und in individuellen Workshops erkläre ich meine Techniken. Kreative Inspirationen und detaillierte Anleitungen gibt es im Blog. Für B2B Kunden kreiere ich gerne Content. NEW IN STOCK Aktuell suchen diese Möbelstücke ein neues Zuhause. Sie sind im Shop zu finden oder auf Anfrage über das Kontaktformular. Kommode Antikes Betthaupt Antiker Buffetaufsatz/Bank HIER GEHT ES ZUM SHOP LET´S CONNECT Sideboard Industrial Aktuelle Blogbeiträge Abbeizen auf Öko-Art: Der Remover von Painting the Past Rostige Farbdosen - Was tun? Couchtisch mit White Wash Effekt FOLGE MIR AUCH AUF INSTAGRAM DAGGI_GONEPAINTIN

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